SV Meppen - FC Carl Zeiss Jena

08.05.2019

Nachfolgend unsere Zahlen, Daten und Fakten vor 37. Spieltag der 3. Liga am Samstag, den 11. Mai 2019 (Anstoß 13.30 Uhr in der Hänsch-Arena) beim SV Meppen.

Ein paar Infos zum Gegner:

Vereinsname: Sportverein Meppen 1912 e. V.

Gründungsdatum: 29. November 1912

Vereinsfarben: blau-weiß

Trainer: Christian Neidhart (50 Jahre, Trainer seit 01.07.2013)

Homepage: https://www.svmeppen.de

Mitglieder: 1.456 (Stand: November 2018)

Größte Erfolge: Niedersachsenmeister 1968, 1979 und 2011, Meister der Oberliga Nord 1987, Niedersachsenpokalsieger 1999, Meister der Regionalliga Nord 2017

Erfolgreichste Torschützen: Nick Proschwitz (13 Tore in 25 Spielen, davon 2 Elfmeter), Deniz Undav (6 Tore in 33 Spielen), Nico Granatowski, Marius Kleinsorge, Thilo Leugers und Marcus Piossek (je 3 Tore)

Stadion: Hänsch-Arena (Anschrift: Lathener Str. 15 a, 49716 Meppen): 13.815 Plätze, davon 4.600 überdachte Sitzplätze

Zuschauerschnitt in der Saison 2018/2019: 7.513


Das letzte Auswärtsspiel der Saison 2018/2019 führt unseren FCC am Samstag (Anstoß: 13.30 Uhr) zum heimstarken SV Meppen. Unser FCC wird hierbei alles unternehmen, um mit einem Sieg vor dem Heimspiel gegen den TSV 1860 München wieder über den ominösen Strich in der Tabelle zu klettern. Für den SV Meppen steht der Klassenerhalt als aktueller Tabellenzehnter bereits fest, so dass die Mannschaft von Christian Neidhardt ohne negativen Druck in das letzte Heimspiel der Saison gehen kann. Im Hintergrund laufen bei den Norddeutschen bereits die Planungen für die kommende Drittligasaison. Feststeht, dass Nico Granatowski Meppen verlassen und sich einem Zweitligisten anschließen wird. Und auch um Toptorjäger Nick Proschwitz (13 Treffer in 25 Partien), der noch bis 2021 vertraglich an den SV Meppen gebunden ist, gibt es rund um die Hänsch-Arena einige Gerüchte über einen möglichen Weggang im Sommer. Mit Willi Evseev (F.C. Hansa Rostock) steht zudem bereits der erste Neuzugang fest.

Beim glücklichen 1:1 in Köln am letzten Montag probierte Meppens Trainer Christian Neidhardt ein neues System und begann in der Domstadt mit einer Dreierkette. Diese lies zu Spielbeginn zahlreiche hochklassige Möglichkeiten der Fortuna zu. „Köln macht die Tore nicht aus ihren Chancen, das müssen sie sich vorwerfen. Zum Ende raus können wir das Spiel sogar noch gewinnen, da wir noch ein oder zwei späte Chancen hatten. Wir können insgesamt zufrieden sein“ kommentierte Neidhardt den Auswärtsauftritt seiner Elf im Südstadion. Da für Max Kremer, David Vrzogic, Luka Tankulic und Jeroen Gies am Tag nach dem Spiel in Köln die berufliche Abschlussprüfung begann, musste Meppen personell geschwächt an den Rhein fahren. Nur Luka Tankulic stand trotz anstehender Prüfung im Kader. Gegen unseren FCC dürften alle vier Akteure nach ihrer letzten Prüfung am Mittwoch wieder zum Kader gehören. Ob es auch gegen unseren FCC personelle und/oder taktische Änderungen oder gar Überraschungen geben wird, bleibt abzuwarten.

Der sportliche Fokus der Meppener liegt in den kommenden Wochen auf dem Finale des Krombacher Niedersachsenpokals am Mittwoch, den 22. Mai. Dann kämpfen die Blau-Weißen beim SV Drochtersen/Assel, aktuell Tabellenfünfter der Regionalliga Nord, um den Einzug in die 1. Hauptrunde des DFB-Pokals.

Nur noch wenige Zeiss-Fans dürften sich an den letzten Sieg unseres FCC in Meppen erinnern. Mehr als 21 Jahre sind seit dem letzten Erfolg am 19. April 1998 bereits vergangen. Unser FCC siegte damals vor 5.500 Zuschauern im Emslandstadion durch Tore von Thomas Gerstner per Foulelfmeter und Robert Kocis mit 2:0. Die Gesamtbilanz unseres FCC gegen die Norddeutschen ist insgesamt leicht positiv. Bei bisher insgesamt 13 direkten Duellen gab es vier Jenaer Erfolge, sechs Unentschieden und drei Siege des SV Meppen. Von den letzten drei Partien gegen den SV Meppen konnte unser FCC jedoch bei einem Remis und zwei Niederlagen keine gewinnen. Folglich ist der Erfolg am 19. April 1998 gleichzeitig der bis dato letzte Sieg unseres FCC gegen die Norddeutschen. Am 4. April des Vorjahres unterlag unser FCC in der Hänsch-Arena beim Nachholspiel des 27. Spieltags mit 1:2. Maximilian Wolfram brachte unseren FCC damals vor 5.856 Zuschauern nach einer knappen Viertelstunde in Führung. Marius Kleinsorge nach einer halben Stunde und Benjamin Girth kurz vor dem Ende drehten mit ihren Treffern allerdings die Partie. Beim Hinspiel der laufenden Saison am 7. Dezember 2018 verlor unser FCC im heimischen Ernst-Abbe-Sportfeld unglücklich mit 1:2. Zwar brachte Julian Günther-Schmidt unseren FCC auch diesmal in Führung. Doch Deniz Undav und erneut Marius Kleinsorge trafen für Meppen und bescherten ihrem Team damit gleichzeitig den ersten Auswärtssieg der Saison. Für Mark Zimmermann war das Spiel gegen Meppen die letzte Partie als Cheftrainer unseres FCC.

Der SV Meppen geht auf den am 29. November 1912 ins Leben gerufenen "Fußballclub Amisia Meppen" zurück. Amisia ist der lateinische Name des Flusses Ems. Acht Jahre später fusionierte der FC Amisia mit dem Männer-Turnverein (MTV) Meppen zum Turn- und Sportverein Meppen 1912. Bereits ein Jahr später machte sich die Fußballabteilung des TuS Meppen selbstständig und ging unter dem Namen "SV Meppen 1912" fortan eigene sportliche Wege. Nach Ende des 2. Weltkriegs machte eine mit zahlreichen polnischen Spielern verstärkte Mannschaft mit der Qualifikation für die neu eingeführte Landesliga Weser/Ems erstmals überregional auf sich aufmerksam. 1957 gelang als souveräner Meister der Bezirksklasse Emsland der Sprung in die Amateurliga Niedersachsen. 1964 wurde der SV Meppen Meister der West-Staffel der Amateuroberliga Niedersachsen und vier Jahre später Meister der Niedersachsenliga. Die anschließende Aufstiegsrunde zur Regionalliga war jedoch in beiden Fällen nicht von Erfolg gekrönt. 1970 durfte Meppen als Tabellenfünfter erneut an der Aufstiegsrunde zur Regionalliga teilnehmen und absolvierte diese diesmal erfolgreich. Nach nur einer Spielzeit in der damals zweithöchsten Spielklasse, der Regionalliga Staffel Nord, musste der SV Meppen allerdings den direkten Wiederabstieg verkraften. Doch die Norddeutschen kamen zurück und schafften die direkte Rückkehr in die Regionalliga, in der sie sich fortan etablieren konnten. Nach der Spielklassenreform im Jahr 1974 gehörte der SV Meppen - mit Ausnahme der Landesliga-Saison 1978/1979 - fast eineinhalb Jahrzehnte der dritthöchsten Klasse, der Amateuroberliga Nord, an. Im Sommer 1987, pünktlich zum 75-jährigen Vereinsjubiläum, gelang Meppen mit einer Mannschaft, die fast ausschließlich aus emsländischen Eigengewächsen bestand, der Gewinn des Norddeutschen Meistertitels. In der anschließenden Aufstiegsrunde wurde der Aufstieg in die 2. Bundesliga perfekt gemacht. Zwischen 1987 und 1998 spielte der Verein in der 2. Bundesliga und kam hierbei in den Heimspiel regelmäßig zu fünfstelligen Zuschauerzahlen. Er wurde in dieser Zeit über die Landesgrenzen hinaus zum Kultverein und zum Synonym für Zweitliga-Fußball. Als Tabellenletzter der Saison 1997/1998 musste der SV Meppen in die Regionalliga absteigen und verfehlte in der Folgesaison den angestrebten direkten Wiederaufstieg deutlich. Im Jahr 2000 verpasste man die Qualifikation für die zweigleisige Regionalliga und spielte fortan in der viertklassigen Oberliga Niedersachsen. Im Jahr 2003 musste der Verein aufgrund großer wirtschaftlicher Probleme gar Insolvenz anmelden. Als Meister der Oberliga Niedersachsen schaffte der SV Meppen am Ende der Saison 2010/2011 den Aufstieg in die Regionalliga Nord. Beginnend mit dem Amtsantritt des heutigen Cheftrainers Christian Neidhardt im Sommer 2013, der gleichzeitig als Sportdirektor fungiert, wurde die Entwicklung einer Mannschaft vorangetrieben. Auf dieser Basis fußt wesentlich die Meisterschaft in der Regionalliga Nord 2017 und der damit verbundene Aufstieg in die 3. Liga. Geschäftsführer des SV Meppen ist seit Sommer 2017 Ronald Maul (46). Der Jenenser, der für unseren FCC in der Zweitligasaison 2006/2007 24 Pflichtspiele absolvierte, „verfügt über ein unglaubliches Netzwerk“, so Andreas Kremer. Der Vorstandssprecher des SV Meppen kennt Maul, der wie der Vereinschef in Osnabrück wohnt, seit einigen Jahren. Mauls Hauptaufgabe in Emden sind die Bereiche Sponsoring und Vermarktung.

Auf Seiten unseres FCC fehlen am Samstag auch weiterhin Matthias Kühne (Riss des vorderen Kreuzbandes im rechten Knie), Julian Günther-Schmidt (Leisten-OP) und Justin Gerlach (Innenbandanriss im linken Knie). Florian Brügmann hat gegen Würzburg seine 5. Gelbe Karte in der laufenden Saison gesehen und ist damit in Meppen gesperrt. Mit René Eckardt, Manfred Starke, Justin Schau, Raphael Koczor und Dominic Volkmer (jeweils 4 Gelben Karten) sowie Dennis Slamar (9 Gelben Karten) sind zudem zahlreiche Akteure unseres FCC gelbvorbelastet. Sie müssten somit im Falle einer weiteren Verwarnung beim letzten Spiel der Saison gegen den TSV 1860 München am 18. Mai pausieren. Auf Seiten des SV Meppen hat Marius Kleinsorge seine Gelbsperre in Köln abgesessen und steht damit am Samstag wieder für einen Einsatz zur Verfügung. Julian von Haacke (Syndemosebandanriss), Fabian Senninger (Trainingsrückstand nach Kreuzbandriss) und Marcel Gebers (Kniebeschwerden) fehlen verletzungsbedingt.

Die bisherigen Partien zwischen dem FC Carl Zeiss Jena und dem SV Meppen – mit Angabe d. Torschützen in Klammern:
Saison 1992/1993 (2. Bundesliga):
FC Carl Zeiss Jena - SV Meppen 0:1 (Robert Thoben)
SV Meppen - FC Carl Zeiss Jena 1:2 (Andreas Helmer – 2 x Heiko Weber)

Saison 1993/1994 (2. Bundesliga):
FC Carl Zeiss Jena - SV Meppen 0:0
SV Meppen - FC Carl Zeiss Jena 1:1 (Andreas Helmer – Jonathan Akpoborie)

Saison 1995/1996 (2. Bundesliga):
SV Meppen - FC Carl Zeiss Jena 1:1 (Damir Bujan – Heiko Cramer)
FC Carl Zeiss Jena - SV Meppen 2:2 (Karsten Hutwelker, Heiko Weber - Lamin Conteh, Stefan Brasas)

Saison 1996/1997 (2. Bundesliga):
SV Meppen - FC Carl Zeiss Jena 0:0
FC Carl Zeiss Jena - SV Meppen 2:1 (Andreas Helmer (Eigentor), Heiko Cramer - Robert Thoben)

Saison 1997/1998 (2. Bundesliga):
FC Carl Zeiss Jena - SV Meppen 2:1 (Daniel Bärwolf, Mark Zimmermann - Carsten Marell)
SV Meppen - FC Carl Zeiss Jena 0:2 (Thomas Gerstner (Foulelfmeter), Robert Kocis)

Saison 2017/2018 (3. Liga):
FC Carl Zeiss Jena - SV Meppen 2:2 (Marius Kleinsorge, Jovan Vidovic - 2 x Sören Eismann)
SV Meppen - FC Carl Zeiss Jena 2:1 (Marius Kleinsorge, Benjamin Girth – Maximilian Wolfram)

Saison 2018/2019 (3. Liga):
FC Carl Zeiss Jena - SV Meppen 1:2 (Julian Günther-Schmidt - Deniz Undav, Marius Kleinsorge)

Gesamtbilanz aus Sicht des FCC:
13 Spiele: 4 Siege, 6 Unentschieden, 3 Niederlagen

Gesamtauswärtsbilanz aus Sicht des FCC:
6 Auswärtsspiele: 2 Siege, 3 Unentschieden, 1 Niederlage

Die bisherigen Saisonergebnisse in der 3. Liga – mit Angabe d. jeweiligen Torschützen für den SV Meppen in Klammern:
Sportfreunde Lotte A 0:0
VfL Osnabrück H 0:2
KFC Uerdingen 05 A 2:3 (Christian Dorda (Eigentor), Nico Granatowski)
VfR Aalen H 1:0 (Thilo Leugers)
Energie Cottbus A 1:1 (Nico Granatowski)
Hansa Rostock H 1:3 (Kai Bülow (Eigentor))
SV Wehen Wiesbaden A 0:3
SpVgg Unterhaching H 3:3 (Jovan Vidovic, Deniz Undav, Julian von Haacke)
Würzburger Kickers A 1:2 (Deniz Undav)
Eintracht Braunschweig H 4:2 (Thilo Leugers, Nico Granatowski, Deniz Undav, Martin Wagner)
1860 München H 1:0 (Hassan Amin)
SG Sonnenhof Großaspach A 0:1
Preußen Münster H 1:2 (Nick Proschwitz)
Hallescher FC A 1:2 (Nick Proschwitz)
Karlsruher SC H 2:3 (Nick Proschwitz (Handelfmeter), Marius Kleinsorge)
FSV Zwickau A 1:1 (Nick Proschwitz)
Fortuna Köln H 3:0 (Nico Brandenburger (Eigentor), Marius Kleinsorge, Nick Proschwitz)
FC Carl Zeiss Jena A 2:1 (Deniz Undav, Marius Kleinsorge)
1. FC Kaiserslautern H 0:1
Sportfreunde Lotte H 2:0 (Nick Proschwitz, Julian von Haacke)
VfL Osnabrück A 0:1
KFC Uerdingen 05 H 3:2 (2 x Nick Proschwitz, 1 x davon per Foulelfmeter, Max Kremer)
VfR Aalen A 2:1 (René Guder, Deniz Undav)
Energie Cottbus H 3:0 (Nick Proschwitz, 2 x Marcus Piossek)
Hansa Rostock A 2:0 (Marco Komenda, Thilo Leugers)
SV Wehen Wiesbaden H 1:1 (René Guder)
SpVgg Unterhaching A 1:0 (Marcus Piossek)
Würzburger Kickers H 1:1 (Nick Proschwitz)
Eintracht Braunschweig A 0:3
1860 München A 0:1
SG Sonnenhof Großaspach H 2:1 (2 x Nick Proschwitz)
Preußen Münster A 1:1 (Steffen Puttkammer)
Hallescher FC H 0:2
Karlsruher SC A 1:3 (Nick Proschwitz)
FSV Zwickau H 2:0 (Markus Ballmert, Deniz Undav)
Fortuna Köln A 1:1 (Nikolai Rehnen (Eigentor))

Die Aufstellung des SV Meppen aus dem letzten Spiel beim SC Fortuna Köln:
---------------------------------- Erik Domaschke ----------------------------------
Janik Jesgarzewski - Marco Komenda - Jovan Vidovic - Hassan Amin
----------------- Steffen Puttkammer --------- Thilo Leugers ------------------
René Guder ------------- Marcus Piossek --------------- Nico Granatowski
---------------------------------- Nick Proschwitz ------------------------------------

In der Tabelle rangiert der SV Meppen mit 13 Siegen, 8 Unentschieden und 15 Niederlagen aus bisher 36 Spielen derzeit mit 47 Punkten und einem Torverhältnis von 46:48 auf dem 10. Rang. In der reinen Heimtabelle belegt Meppen mit 9 Siegen, 3 Unentschieden und 6 Niederlagen aus 18 Spielen in der heimischen Hänsch-Arena sowie daraus resultierenden 30 Punkten (Torverhältnis: 30:23) den 6. Platz.

Schiedsrichter am Samstag in Meppen ist Asmir Osmanagic (27 Jahre, Stuttgart), seine Assistenten sind Gaetano Falcicchio (30 Jahre, Konstanz) und Lars Erbst (24 Jahre, Gerlingen/Baden-Württemberg). Asmir Osmanagic kommt seit der Saison 2016/2017 als Schiedsrichter in der 3. Liga und zudem als Schiedsrichterassistent in der 2. Bundesliga zum Einsatz. Der gebürtige Stuttgarter, der für die SpVgg Stuttgart-Ost pfeift, hat in der laufenden Spielzeit bis dato in Summe 8 Partien in der 3. Liga gepfiffen. Dabei ging es mit 50 gelben, einer gelb-roten und drei roten Karten recht bunt zu. Auf Elfmeter entschied der Schwabe in der laufenden Saison erst einmal. Osmanagic' kicker-Durchschnittsnote liegt bei 3,31. Unseren FCC pfiff Osmanagic bisher zweimal - beim 2:2 in Würzburg in der letzten Drittligaspielzeit (6 gelbe Karten) und beim 0:0 gegen Uerdingen am 30. Spieltag (6 gelbe Karten).

Die bisherigen Partien unseres FCC unter der Leitung von Schiedsrichter Asmir Osmanagic:
2017/2018 FC Würzburger Kickers A 2:2 (6 gelbe Karten)
2018/2019 KFC Uerdingen H 0:0 (6 gelbe Karten)

Gesamtbilanz unseres FCC unter der Leitung von Schiedsrichter Asmir Osmanagic:
2 Spiele: 2 Unentschieden

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